Schaue auf Jesus – Turn your eyes upon Jesus

Hans-Jürgen Neuschäfer,

Kirche am Bahnhof, Frankenberg, 09.02.2025

Das Video zur Predigt finden Sie hier.

Das neue Jahr ist gerade mal wenige Wochen alt. Und wenn wir das Weltgeschehen verfolgen, dann hat mancher sicher schon erwartungsvoller in die Zukunft geschaut. Was wird Trump anstellen – was wird aus den Krisen dieser Welt? Dann die Bundestagswahl in 2 Wochen – wer wird wie koalieren?

Bist du darüber besorgt? gestresst? verwirrt? Aufgrund der scheinbar chaotisch anmutenden Lage in der Welt? Der aktuellen News? Reagierst du mit Angst , Sorgen, Unsicherheit oder einem Gefühl der Sinnlosigkeit und Perspektivlosigkeit? Fühlst du dich müde? freudelos? Entmutigt was deine persönliche Situation angeht in Gemeinde, Familie, Gesellschaft?

Als Jesus seinen Auftrag erklärte, sagte er: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10,10).

Andere Übersetzungen geben den Satz wieder mit „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.“ (LUT) oder „Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle.“ (NGÜ).

Entspricht das  deiner Erfahrung in deinem Leben, deiner aktuellen Wahrnehmung? Oder ist es vielleicht gerade mehr Kampf und Mühe? Sowohl im privaten Umfeld, als auch in der Mitarbeit für Jesus. Wenn ich mir Christen um mich herum anschaue  und meine eigene Erfahrung über die Jahre hinweg betrachte, wird klar, dass dieses „volle Leben“, was uns eigentlich versprochen ist, nicht automatisch entsteht. Kann das daran liegen das wir oft den Gedanken haben das Christsein ungefähr so aussieht?

Vielleicht hattest du  einen wundervollen Start in dein Leben als Christ, sowie bei einem Viertelmeilenrennen:
Eine ganz beeindruckende Lebenswende, fast explosionsartig nach vorn.
Du hast Jesus näher kennengelernt, hast ihm dein Herz geschenkt
Hast erlebt wie er in deinem Leben handelt,
Aber irgendwann waren die Probleme gelöst, dein Leben wieder im Reinen, der Alltag kehrte ein und Jesus wurde nur noch zu einer Erinnerung.

 

Stark angefangen aber noch stärker nachgelassen. Ein Leben mit Jesus Christus ist aber kein Viertelmeilenrennen sondern eher wie das RennenParis – Dakar. Entscheidend für den Sieg ist das Ankommen am Ziel. 

Schweres Gelände,  Dreck, Staub, Pannen usw.

Das Wasser steht dir nicht nur bis zur Radnabe, sondern bis zum Hals.

 

Vielleicht hast Du die Orientierung in deinem Leben verloren, Du brauchst eine neue Perspektive.

Oder Du hast dich hoffnungslos festgefahren mit deinem Leben, deiner Einstellung.

 

Noch schlimmer, Totalschaden, Scheidung, arbeitslos, Knast.

 

Worst case, es ist auf einmal komplett dunkel, nichts geht mehr.

In welcher Situation findest du dich gerade wieder?
Wie komme ich aus dieser Situation wieder raus?
Wie kriege ich mein Leben wieder in den Griff ?
Wie wird dieses Versprechen für mich wahr? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Überfluss haben“
Ich kann diesem Kamel da nicht aus dem Weg gehen, wie das auch immer heißt oder aussehen mag, oder mir meine Sorgen wegtrinken oder sie ignorieren und einfach übergehen. Nein, ich habe ein Rennen zu laufen und Jesus hat versprochen mich ans Ziel zu bringen. Beim Motorradfahren sagen wir den Anfängern dass sie dahin schauen sollen, wo sie auch hinfahren wollen: Guckst du falsch dann fährst du falsch.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf dich selbst,

sieh darauf, wie viel du in der Bibel liest,  wie viel Zeit du im Gebet verbringst,  deinen moralischen und disziplinierten Lebensstil, deine Überzeugungen oder deiner Hingabe, auch nicht auf deine eigene Schwäche, deine Sünden und deine Fehler.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf deine Nützlichkeit in Gottes Reich, wie deine früheren Siege und Erfolge, deine Gaben, deinen Dienst oder deine Aufgaben, nicht einmal auf deine „geistlichen“ Erkenntnisse, Ziele und Strategien und Pläne für die Zukunft und auch nicht auf deine früheren oder aktuellen Misserfolge.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf deine Gefühle, egal ob es glückliche oder deprimierende Gefühle sind. Du kannst sicher sein, dass du ein Kind Gottes bist. Teuer erkauft, du bist sein. Manchmal fühlt es sich so an, als sei der Herr weit weg, eingeschlafen und nicht an dir interessiert.
Lehrer, kümmert es dich nicht, dass wir untergehen? riefen die gestressten Jünger (Markus 4,38).
Schau nicht auf deine Gefühle. Gefühle ändern sich. Jesus nicht.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf deine Krankheit, deine Schmerzen, die Gedanken an eine OP

deine zunehmenden altersbedingten Einschränkungen oder einen sich verschlechternden Gesundheitszustand. Paulus war sich der zunehmenden Einschränkungen seines eigenen Körpers bewusst,  deshalb schrieb er: „Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. … da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“ (2. Korinther 4,16-18).

 

  1.  Schau auf Jesus … und nicht auf die Doktrin

Lehren, Glaubensbekenntnisse oder Traditionen deiner Gemeinde – wie alt oder biblisch sie auch sein mögen. Gesunde Theologie und Auslegung ist gerade heute absolut wichtig.  Aber ohne Jesus kann der Buchstabe auch töten (2. Korinther 3,6). Nur der Geist macht lebendig, Die Heilige Schrift zu lesen führt uns zu Christus (Johannes 5,39).

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf das, was andere Christen tun.
unabhängig davon, wie effektiv und gesegnet ihre Arbeit vielleicht ist; auch nicht darauf, was manche Leute wohl über dich und deinen Einsatz sagen, egal wie positiv oder kritisch ihre Kommentare sind.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf den moralischen Verfall,
den du in der Gesellschaft um dich herum siehst.
Wie bei Lot wird dich der „ausschweifende Lebenswandel“ und die „Gesetzlosigkeit“, die zunehmend gesellschaftlich akzeptiert werden, nur belasten (2. Petrus 2,7)

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf das System dieser Welt
ihre Werte, ihre Moral, ihre Prioritäten und ihre Erfolgssymbole
Konzentriere dich auch nicht auf die Art und Weise, wie sie die Medien, die Politik, die Religion und die „Wahrheit“ selbst manipuliert.
Jesus warnte seine Jünger:
„Wenn die Welt euch hasst, denkt daran, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr zur Welt gehören würdet; würde sie euch als ihre Kinder lieben, doch ihr gehört nicht zu dieser Welt, denn ich habe euch ja aus dieser Welt heraus erwählt. Das ist der Grund warum sie euch hasst.“(Johannes 15,18-19).
Indem du auf Jesus schaust, wirst du Licht und Salz in dieser Welt.

 

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf Satan und die Dämonen

auch nicht auf die verschiedenen Weisen, wie sie sich in der Welt um dich herum manifestieren, oder darauf, wie sie die Jugend verführen, Ehen zerstören, Konflikte (auch innerhalb der Kirche) fördern und Angst, Depression und Hoffnungslosigkeit auslösen. Wir wissen, dass ihre Mission darin besteht, „zu stehlen, zu töten und zu verderben“ (Johannes 10,10).

Aber wir sollen unseren Blick nicht auf den Feind richten.

 

  1. Schau auf Jesus … und nicht auf die Probleme,
Hindernisse Schwierigkeiten, Umstände vor denen du stehst. Petrus begann zu sinken, als er seine Augen von Jesus abwendete und sie auf den Wind und die Wellen richtete (Matthäus 14,29-30).
Sag Jesus nicht dass du ein großes Problem hast, sondern sag deinem Problem dass du einen großen Gott hast.
Unser Herr weiß, dass das Leben hier in einer zerbrochenen Welt schwierig sein kann. Darum erinnerte  er seine Jünger:
„In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33).
Auf Jesus zu schauen bedeutet, unsere Augen auf den Sieger zu richten!
Warum sollen wir auf Jesus, den Sieger schauen? Weil Er im Zentrum von allem steht. Wenn wir Ihn anschauen, hilft uns das, alles andere aus der richtigen Perspektive zu sehen.

Denn durch Ihn [Jesus Christus] sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alle Dinge sind durch Ihn und für Ihn geschaffen. Und Er ist vor allen, und alle Dinge bestehen durch Ihn.“ (Kolosser 1,16-17).

 

Erstens ist Er eindeutig würdig, das wir auf IHN schauen. Zweitens wollen wir auf Jesus schauen, weil Sein Vorbild uns inspirieren wird und drittens wird  es uns davon abhalten, müde zu werden und den Mut zu verlieren. Wenn du dauerhaft auf Jesus schaust, wirst du bemerken wie sich deine Lebensweise, deine Denkweise verändert.

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du motiviert, dich zu investieren:
in das Wohlergehen anderer Menschen und dadurch die Absichten des himmlischen Vaters auf der Erde voranzubringen.
Du wirst feststellen, dass du die Menschen so sehen und lieben kannst, wie Jesus es tut.
Deine Wertschätzung für die Gemeinde, Seinen Leib, Seine Braut wird wachsen.
Du wirst wachsen in der Liebe und Bereitschaft, dich in Seine Gemeinde zu investieren

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du inspiriert und gestärkt die Schwierigkeiten und Rückschläge zu ertragen, die dein himmlischer Vater in deinem Leben, deiner Familie oder auch in deinen Aufgaben für Ihn zulassen kann.

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du Ihn immer mehr lieben.

Die Liebe Marias wuchs, indem sie Zeit mit Ihm verbrachte, von Liebe bewegt, „nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete Seine Füße mit ihren Haaren.“ (Johannes 12,3). Wenn deine Liebe und Wertschätzung wachsen, wirst du in der Anbetung zu Ihm wachsen.

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du deine eigene Identität finden, deinen eigenen Wert und deinen Platz im großen Puzzle besser verstehen.
Du wirst lernen, die Entscheidungen, die dein liebender Vater für dich getroffen hat, zu akzeptieren und anzunehmen, indem du Sein Bild als Mann oder als Frau widerspiegelst.
Eine Zeit lang nahm König Nebukadnezar eine falsche Identität an, die eines Tieres. „Aber nach Verlauf der Zeit hob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel empor, und mein Verstand kehrte zu mir zurück“ (Daniel 4,31).
Wir sind die Person, die wir in Seinen Augen sind: Wertgeachtet!

 

 

    1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du in praktischer Heiligung wachsen um Ihm immer ähnlicher zu werden. Heilig sind wir durch den Tod Jesu am Kreuz und dadurch dass wir es für uns angenommen haben und auch leben wollen. Dennoch sagt Gott, dass er unsere Heiligung möchte. Deine eigenen Mängel und Sünden werden dir immer mehr bewusst werden, du wirst sie anerkennen und das bekennen, was falsch ist, und dich dann über Seine Gnade und Vergebung freuen.

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du daran erinnert, deine Lasten mit ihm zu teilen und Sein Joch auf dich zu nehmen (Matthäus 11,28-30);
Lasten, Sorgen gehören zu unserem Leben, wir müssen sie ohnehin tragen, aber Jesu Joch, ist wie eine Tragehilfe, die es leichter macht zu tragen.
Wenn du dann merkst dass es viel leichter ist, die Lasten mit Jesus zu tragen wirst du verstehen dass die Kraft dazu nicht von dir kommt und wirst bereit auch deine Unzulänglichkeiten anzunehmen.
  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du Führung / Leitung bekommen, wie du leben und was du tun sollst. – oder auch lassen.

Auf dem Weg nach Jerusalem sangen die Pilger: „Ich erhebe meine Augen zu Dir, der Du in den Himmeln thronst! Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsere Augen gerichtet auf den HERRN“ (Psalm 123,1).

Diener, die sich regelmäßig in der Nähe des Meisters aufhalten, werden ein besseres Gespür für seine Wünsche und Anweisungen entwickeln.

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du ermutigt, das Risiko einzugehen, das mit Gehorsam verbunden ist, und aus deiner Komfortzone und Sicherheit heraustreten. Als Petrus Jesus sah, hörte er Ihn sagen: „Komm“. Indem er auf seinen Herrn schaute, „stieg er aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.“ (Matthäus 14,29).

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wirst du dich freier fühlen von sozialem Druck, von den vielen und manchmal unrealistischen Erwartungen deiner Glaubensgeschwister und auch von der säkularen Kultur, in der du lebst, aus dem Druck so sein zu müssen wie deine Klassenkameraden dich sehen wollen, oder deine Arbeitskollegen. In Seiner Gegenwart bekommst du die moralische Kraft, dich aus diesem Spinnennetz menschlicher Erwartungen zu befreien.

 

  1. Wenn du auf Jesus schaust… wird dein Herz Freude erleben, es wird wärmer werden, besonders wenn du die Bibel in Seiner Gegenwart liest – wie die Jünger auf dem Weg nach Emmaus sagten:
Brannte nicht unser Herz in uns, als Er auf dem Weg zu uns redete und als Er uns die Schriften öffnete?“ (Lukas 24,32).
König David stellte auch fest: „die auf Ihn blicken, werden strahlen“ (Psalm 34,5).
Wie funktioniert das, auf Jesus zu schauen?  Wie strahlen wir?
Es geht darum, die „Augen deines Herzens“ und deines Geistes bewusst auf Jesus zu richten.
Erinnere dich daran, wer Er ist, was Er gesagt hat, was Er getan hat, jetzt tut und zu tun versprochen hat.
in Hebräer 3,1 lesen wir: „Richtet daher eure ganze Aufmerksamkeit auf Jesus,“ (NGÜ),
auch übersetzt mit „betrachtet Jesus“ (ELB) und „denkt über diesen Jesus nach“ (NLB).
Wir können das zusammen tun, aber auch alleine
Bei der Arbeit, auf einer Reise, zuhause,
einfach etwas Zeit nehmen Um uns auf unseren Heiland zu konzentrieren

 

Wenn wir Ihm danken und Ihn anbeten, wenn wir uns daran erinnern, dass Er der Herr und König unseres Lebens ist, wenn wir uns bewusst machen, dass Er jetzt bei uns ist, dass Er es genießt, mit uns zusammen zu sein, dass Er sich daran erfreut, wer wir sind, dass Er einen Platz für uns vorbereitet und dass Er bald wiederkommen wird … Dann werden unsere Herzen warm, und die Situation oder Aufgabe, die vor uns liegt, fängt an, ganz anders auszusehen. Wir gewinnen eine neue Perspektive und wir fangen an, unser Leben so zu sehen, wie Er es sieht.

 

Wie kann man das wirklich praktisch erleben?

Vielleicht stimmst du mir zu, dass all dies wahr ist, aber es fühlt sich so weit weg von deinen realen Erfahrungen an. Ich habe das selbst auch schon so erlebt. – geht mir doch auch nicht anders. Von Zeit zu Zeit merke ich, dass ich zwar auf Ihn vertraue, und doch fühlt sich mein Herz oder meine Seele kalt oder von Ihm getrennt an.

 

Wie kriegen wir die Wahrheit aus unserem Kopf in unser Herz ?

Vielleicht ist es ein guter Anfang, dass wir unser Problem erkennen. Ohne diese Erkenntnis besteht die Gefahr  immer religiöser zu werden – aber nicht mehr das RENNEN zu laufen oder auszubrennen

Oder wir werden zynisch, missmutig.

 

Lasst uns doch offen sein mit unserem Herrn und Ihm von unserer traurigen Lage erzählen?

Die Jünger baten den Herrn um Glauben. Wir bitten den Herrn oft, „die Augen unseres Geistes zu öffnen“, um Gottes Wort zu verstehen.
Warum bitten wir den Herrn nicht auch, „die Augen unseres Herzens zu öffnen“, damit wir Seine Gegenwart und Seine Wahrheit besser genießen können?
Im Laufe der Jahre habe ich die Kraft entdeckt, die gute christliche Lieder auf den Zustand meiner Seele haben können.  In Zeiten geistlicher Trockenheit möchte ich immer mehr darauf bauen dass die Lieder und die guten Texte mich ermutigen.
Wir werden jetzt einige davon singen. Vielleicht wird der Herr eines davon benutzen, um dir zu helfen, dich Jesus zuzuwenden und deinen Blick auf Ihn zu richten, auch in deinen tagtäglichen Erfahrungen.

 

Siehe auch: Wer ist Jesus?
Alle Bibeltexte mit freundlicher Genemigung: ERF Bibelserver.com