Erlebnisse

eng

Gerhard Tersteegen schreibt in seinem Lied “Gott ist gegenwärtig” in der 6. Strophe:

1Mo 1,31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
Lk 12,7 Aber auch die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Sperlinge.

Du durchdringest alles;

lass dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen
willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
lass mich so still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.

 

Überall und zu jeder Zeit können wir diesem Gott, der sich uns in Jesus offenbart hat, begegnen.

Dass die Existenz Jesus kein Hirngespinst ist, sondern er tatsächlich auch heute noch höchst lebendig ist, das beweisen immer wieder Begegnungen mit ihm. Viele Menschen, die mit Jesus leben, erleben dies und erzählen immer wieder davon. Die meisten dieser Geschehnisse bleiben für uns zwar verborgen, manchmal aber werden wir ganz offensichtlich von ihm berührt und nicht selten verändert sich danach ein ganzes Leben.

Hier sollen einige solcher Erlebnisse erzählt werden. Wichtig bei der Betrachtung dieser Ereignisse ist aber immer, dass es nicht diese Menschen sind, welche hier etwas verändert haben. Hier hat Jesus Christus selbst unmittelbar eingegriffen und Situationen verändert. Kein Mensch kann sich selbst, sozusagen wie ein Baron von Münchhausen, aus dem Sumpf ziehen. Das kann nur einer, der von ausserhalb kommt, oder besser gesagt, der über allem steht: Jesus Christus, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gehört. Das einzige, was wir dazu beitragen können ist ihn um sein Eingreifen zu bitten. In Psalm 50,15 hat er uns aber seine Hilfe zugesagt. Darauf können und dürfen wir bauen.

Über dies hinaus, von dem hier die Rede ist, gibt es aus noch eine sehr große Anzahl an Berichten, welche davon erzählen, dass Jesus Menschen auch heute ganz real begegnet ist. Einige wenige dieser Berichte finden Sie hier.

Sepp -- Freude vor dem Tod:

 

 

Bilder: Pixabay